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Angst vor düsteren Parkhäusern,
vor fremden nächtlichen Schritten auf
dem Gehsteig oder vor der Fahrt in der letzten
U-Bahn? Junge Frauen kennen diese Ängste.
Doch nicht nur sie allein. Auch Männern
wird es mulmig, wenn ihnen nachts eine Horde
"undefinierbarer Gestalten" entgegenkommt
oder sie ausgerechnet durch die eine berüchtigte
Straße der Stadt müssen. Angst
vor Gewalt ist Frauen- und Männersache.
Frauen und Mädchen kennen sie gleich
im Doppelpack, denn die Angst vor sexueller
Gewalt kommt noch hinzu.
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Antwort
auf das gesellschaftliche Phänomen
ist ein schier undurchdringlicher Dschungel
von Selbstverteidigungskursen, die rasche
Hilfe und schnelles Selbstbewusstsein versprechen.
Viele von ihnen wissen nicht wirklich, was
sie tun und lehren Techniken ohne Substanz.
WingTsun
dagegen fängt da an, wo andere noch
nicht einmal die Angst vermuten: in der
Analyse und Wahrnehmung alltäglicher
Beschränkungen. Einschränkungen
aus Angst oder (un-)bewusster Konfliktscheu
gehören zum Alltag. Sie reichen vom
stummen Platzwechsel im Bus, nachdem jemand
ungefragt auf Tuchfühlung gegangen
ist, über den ungewollten Abend zu
Hause, weil das Taxi zu teuer, die U-Bahnfahrt
aber zu riskant scheint.
Lernen
Sie Gewalt entgegezuwirken und sich im Ernstfall
auch Wehren zu können.
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